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1000 Jahre Dollnstein, Geschichte und Entwicklung

Dollnstein wurde als Tollunstein im Jahr 1007 zu erstenmal erwähnt. 1387 erwirkte Friedrich II. von Heideck von König Wenzel das Marktrecht. Es beinhaltete das Recht, jedes Jahr am Sonntag nach Pfingsten ein Jahrmarkt und jede Woche ein Wochenmarkt abzuhalten. Das war für Tollunstein ein großer Gewinn und eine herausragende Chance zur wirtschaftlichen Entwicklung des Ortes.

Tollunstein blieb in fürstbischöflichem Besitz bis zur Säkularisation 1803. In diesem Jahr kam es mit dem übrigen Gebiet des "Unteren Hochstifts" Eichstätt an das Großherzogtum Toskana.

1806 wurde Dollnstein zusammen mit dem Eichstätter Gebiet dem Königreich Bayern zugeschlagen. Nun wurde die (neben den Namen Tollunstein, Tollenstein, Tolnstein, Dollenstein u. a.) auch schon früher verwendete Ortsbezeichnung „Dollnstein“ amtlich.

Danach gehörte die Gemeinde zu verschiedenen „Kreisen" (heute Regierungsbezirke): zum "Altmühlkreis" (1808 - 1810), zum Oberdonaukreis (1810 - 1817), zum Regenkreis (1817 - 1838) und zu Mittelfranken (1838 - 1972).

1972 kam Dollnstein im Zuge der Gebietsreform zum Regierungsbezirk Oberbayern; in diesem Jahr wurden auch die früher selbständigen Gemeinden Breitenfurt, Ried und Eberswang mit Hagenacker eingegliedert; 1978 folgte Obereichstätt.

Mehr Geschichte finden Sie hier: http://www.dollnstein.info

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